Agenda Arbeitskreis Kultur und Soziales

Ziele

Im Juni 1992 wurde in Rio de Janeiro von 171 Ländern die Agenda 21, das Handlungsprogramm der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung, beschlossen. Die Staaten verpflichteten sich umsichtig mit den vorhandenen Ressourcen auf ökologischen, sozialen und ökonomischen Gebieten umzugehen.

Umsetzungen finden diese Gedanken in der kommunalen Agenda 21, für die der Erlenbacher Stadtrat im Oktober 1999 die ersten Grundsatzbeschlüsse gefasst hat.

Im März 2002 fand zu diesem Thema eine Bürgerversammlung statt, aus der mehrere Arbeitskreise mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen hervorgingen.

Einer dieser Arbeitskreise ist der Agenda AK „Kultur und Soziales“, der seit seiner Bildung aktiv das Zusammenleben der Erlenbacher mit gestaltet.

Wer ist der AK?

Der Arbeitskreis Kultur und Soziales setzt sich aus einer festen Gruppe von acht Personen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammen. Alle arbeiten ehrenamtlich.

Eine wichtige Grundlage für den Arbeitskreises ist, dass nicht nur „geredet“ wird, sondern die Arbeit des Kreises wird transparent und präsent gemacht durch Aktionen.

Die Ideen zu den vielfältigen Aktionen entstanden durch Diskussionen im Arbeitskreis.

Zur detaillierten Planung wurden dann immer andere Personenkreise angesprochen und bei der Ausführung aktiv und verantwortlich mit einbezogen. Diese Vernetzung mit vielen unterschiedlichen Gruppierungen ist für den Arbeitskreis und sein nachhaltiges Arbeiten besonders wichtig.

Kooperation z.B. mit: dem Erlenbacher Jugendzentrum, mit den Kindergärten, der Griechischen Gemeinde, dem SV Erlenbach, türkischen Gruppierungen, der Türkisch-Islamischen Gemeinschaft, dem Eine Welt Laden, der Gruppe der Russlanddeutschen, der Polizeidirektion Obernburg und vielen, vielen anderen Erlenbacher Vereinen.

Welche Ziele verfolgt der Arbeitskreis?

Unsere Ziele lassen sich zusammenfassen mit der Überschrift: „Lebenswertes Erlenbach“. Die sozialen Beziehungen sollen nachhaltig ausgebaut und vertieft werden. Dazu gehört, dass man miteinander nicht nebeneinander lebt. Dies ist nur möglich, wenn man seinen Nachbarn kennen lernt, ihn verstehen lernt und die „Andersartigkeit“ akzeptiert. Mit den vielen verschiedenen Aktionen, Projekten, Angeboten versucht der Arbeitskreis diesen Zielen ein Stückchen näher zu kommen. 

Ansprechpartner

Anne Tulke

Telefon: 09372/948727

Email: anne.tulke@t-online.de